Das große WLAN & Mobilfunk Lexikon von FTS Hennig

25. Sep 2016

Das Mobilfunk-Lexikon von FTS Hennig

Das Mobilfunk-Lexikon von (© FTS Hennig)

Nie wieder offene Fragen zu Fachbegriffen

Damit Sie beim Lesen unserer Beiträge immer die Bedeutung der technischen Begriffe im Blick haben, listen Ihre Experten für Mobifunk- & Netzwerktechnik von FTS Hennig alle wirklich wichtigen Fachwörter in diesem umfassenden Lexikon alphabetisch auf. Wenn Sie dennoch Fragen haben sollten, greifen Sie doch einfach zum Hörer oder schreiben Sie uns eine Mail - wir freuen uns auf Sie!


A

Aktive Antenne

Bei aktiven Antennen werden ein aktiver Teil (Verstärker) und der passive Strahler (Antenne) unmittelbar in einem Gehäuse verbaut. Das gebündelte Signal wird also direkt am Empfangsort der Antenne verstärt, sodass die Dämpfungsverluste, die selbst in den besten Koxaialkabeln auftreten, sich nicht auswirken können, bevor das Signal am Repeater ankommt.

Beiträge & Produkte zum Thema "Verstärker"

Active Optical Networks (AON)

Active Optical Networks (AON) sind Glasfasernetze, die „aktive“ Komponenten wie Switches, Router oder Multiplexer enthalten. Dadurch können große Entfernungen überbrückt werden und große Bandbreiten übertragen. Die Telekom hat derzeit das größte Glasfasernetz in Deutschland.

Allbandantenne

Als Allband- oder Breitbandantennen werden Antennen bezeichnet, die für alle Mobilfunkfrequenzen gleichermaßen geeignet sind und für alle Mobilfunknetze genutzt werden können.

Gemäß der allgemeinen Definition nach Rothammel sind Allbandantennen nicht resonante Antennen, die über Abstimmgeräte an die Arbeitsfrequenzen angepaßt werden.

ALL IP Anschluss

Umstellung der alten Telefonanschlüsse auf Internetprotokoll. Daten, Internet und Telefongespräche laufen über ein einheitliches Protokoll.

Annex B

Alter DSL Übertragungsstandard. Sprachinformationen und Daten wurden in getrennten Frequenzbereichen übertragen. Deshalb war der Splitter, zur Trennung der Medien notwendig. Am Gegensatz zu Anex J stand eine geringere Bandbreite zur Verfügung.

Annex J

Sprache und Daten werden über ein einheitliches Protokoll im gleichen Bereich übertragen. Es sind höhere Datenraten und Entfernungen möglich.

Antenne

Antennen sind die Schnittstellenelemente, mit denen Mobilfunk-Signale aus der Luft empfangen und gesendet werden können.

Eine Verstärkung des Signals findet nicht statt. Die Verbesserung der Leistung, also der Gewinn der Antenne, wird durch die zielgerichtete Aufnahme (Bündelung) des anliegenden Signals erzielt.

Antennenanschluss

Antennenanschlüsse sind steck- oder schraubbare Vorrichtungen an Geräten, mittels denen eine externe Sende- bzw. Empfangsantenne angeschlossen wird. Durch die direkte Verbindung treten nur minimale Übertragungsverluste auf.

Antennenkoppler

Hilfgeräte, mit denen eine Außenantenne direkt mit einem Engerät ohne Antennenanschluss (Smartphone, teablet etc.) verbunden werden kann, nennt mann Antennenkoppler. Sie ersetzen also die Antennenstecker. Als Übertrager wird die Luft genutzt. Die typische Kopplungsdämpfung leigt bei etwa 10dB.

Antennensystem

Antennensysteme können aus mehreren einzelnen Strahlern oder aus mehreren Antennen bestehen.

APN

Der Access Point Name (APN) wird vom Netzbetreiber bereitgestellt. Mit dem APN versucht sich der Router zu verbinden. Sind die anderen Zugangsdaten wie Authentifizierung, Benutzername und Kennwort richtig, erhält die SIM-Karte im Router Zugang zum Internet (vorausgesetzt es liegt Signal an )

Azimuth

Das Azimuth beschreibt die horizontale Ausrichtung einer Antenne. Ein Azimuthdiagramm im Mobilfunk ist ein Richtdiagramm einer Antenne in Abhängigkeit des Öffnungswinkels und dem Gewinn der Antenne.


B

Bandbreite

Als Bandbreite wird allgemein die Breite eines Intervalls in einem Frequenzspektrum bzw. der nutzbare oder genutzte Frequenzbereich bezeichnet. Typische Größen im Mobilfunk sind 5 MHz, 10 MHz, 15 MHz und 20 MHz. Durch Bündelung von Frequenzbereichen (z.B. Carrier Aggregation) können es auch 40 MHz werden.

Backhaul

Der Übergang eines geschlossenen Datennetzes zu einem öffentlichen Netz wir als Backhaul bezeichnet. Es handelt sich um die Schnittstelle, an der die Wireless-Internet-Provider das WLAN-Netz mit dem Internet verbinden. Die Anbindung erfolgt über DSL- oder Glasfaserleitungen.

Basestation

Das englische Wort für Basisstation steht für die Verteilserpunkte von WLAN-Netzbetreibern.

Biegeradius

Der Biegeradius ist eine technische Angabe bei Koaxialkabeln und gibt an, wie scharfkantig ein Kabel ohne dauerhafte Schädigung abgeknickt oder gebogen werden kann. Je gößer der Durchmesser des Kabels ist, umso größer muss der Biegeradius sein.

BNC-Stecker

BNC-Stecker sind Bajonet-Antennenstecker, die von novero Dabendorf an den Antennen verwendet werden. Da die BNC-Stecker nicht wasserdicht sind, wurden Abdeckkappen entwickelt.

BNC-Stecker

BNC-Stecker am Anschlusskabel

Breitbandantenne

Breitbandantennen werden auch umgangssprachlich als Allbandantennen bezeichnet. Diese Antennen können für alle relevanten Mobilfunkfrequenzen verwendet werden. Diese umfassen im deutschsprachigen Raum den Bereich von 790 MHz bis 2600 MHz.

Beiträge & Produkte zum Thema "Breitbandantenne"

Broadband Network Gateway

Ist die neue Netzarchitektur der Telekom. Es werden Analoganschluss und ISDN durch All IP abgelöst. Es erfolgt eine VLAN Markierung der Datenpakete und eine Erkennung über die Line-ID. Damit sind keine Nutzerdaten mehr notwendig. Die Merkmale des Broadband Network Gateway werden von allen (außer Fritz!Box 2170) Fritz!Boxen unterstützt.


C

Cambium Networks

Cambium Networks ist ein Ausrüster von WLAN-Netzwerken und produziert WLAN-Empfänger und Sender.

Clients

Clients sind die Endgeräte in einem begrenzten privaten oder Firmennetzwerk (PC, Tablet, Smartphone & Co.).

Combiner

Über einen Combiner (Kombinierer) können an eine Antenne mehrer Sender und Empfänger angeschlossen werden. Zum einen werden die Sender untereinander entkoppelt und zum anderen werden über Verstärker die Koppelverluste zur Antenne aufgehoben. Novero Dabendorf baute Combiner für GSM/UMTS und UKW Radio, Procom fertigt Combiner für Tetrafunk und Rettungsleitstellen. Für LTE baut aber niemand aktive Koppler.

CPE

Customer Premises Equipment = Das Teilnehmer- oder Kundenendgerät in einem Computer-, Telefon- oder WLAN-Netz. Es ist also das Endgerät von einem Internetanbieter, das Modem, der Router oder der Empfänger auf dem Dach.

Crossband repeating

Nutzung verschiedener WLAN Bereiche um die Übertragungsgeschwindigkeit zu erhöhen. So wird bei der Verbindung WLAN-Router zum Repeater zum Beispiel 5,8GHz verwendet und für die Verbindung Repeater Tablet 2,4GHz. Es können beide Übertragungswege gleichzeitig arbeiten und es gibt keine Geschwindigkeitseinbußen.


D

Dämpfung

Der Leistungsverlust im Antennenkabel, angegeben in Dezibel(db), wird als Dämpfung bezeichnet. Diese ist frequenzabhängig, durchmesserabhängig und verändert sich mit dem Alter des Kabels.

Datendurchsatz

Die Datenübertragungsgeschwindigkeit eines Kanals je Frequenz und Bandbreite wird Datendurchsatz genannt.

DC-Kurzschluss

Der "Ohmsche" oder Gleichstromkurzschluss der Antenne wird oft bei LTE-Routern zum Erkennen der externen Antenne benutzt.

DDNS Einstellungen

Dynamisches DNS, oder auch DDNS genannt, ist eine Technik um Domains im Domain Name System dynamisch zu aktualisieren. Der Zweck ist, dass ein Rechner immer unter demselben Domainnamen erreichbar ist, selbst wenn die IP Adresse für den Nutzer unbekannt ist.

DDNS Einstellungen

DDNS Einstellungen am HuiTube Drei Österreich

Dipol

Der Dipol ist das gespeiste Grundelement einer Antenne.

DMZ

Eine DMZ (Demilitarized Zone) bezeichnet ein spezielles Netzwerk, auf das sowohl aus dem Internet als auch aus dem lokalen Netzwerk (LAN) zugegriffen werden kann. Der Zugriff aus der DMZ auf das LAN wird dabei von einer Firewall vollständig verhindert. Durch dieses Konzept können Serverdienste (z.B. E-Mail-Server) in der DMZ sowohl für das Internet als auch das LAN verfügbar gemacht werden, ohne dass daraus ein Sicherheitsrisiko für Angriffe aus dem Internet auf das LAN entsteht.

Dualbandrepeater

Dualbandrepeater sind Mobilfunkrepeater für 2 Netzbereiche (GSM 900+DCS 1800 / GSM 900+3G / DCS 1800+3G)


E

Energiebilanz eines Antennensystems

Die Summe des effektiven Gewinns am Endgerät besteht aus dem Gewinn der Antenne abzüglich aller auftretenden Verluste über das Antennenkabel. Die Bilanz wird in dB ausgedrückt und muss mindestens 0dB (Eingangsleistung = Ausgangsleistung) betragen.

Elemente an der Antenne

Antenne bestehen aus folgenden Elementen: Das gespeiste Element ist der Dipol, passive Elemente sind die Direktoren und Reflektoren. Die Teilbereiche können unterschiedliche Formen annehmen.

Elevation

Die um 90° versetzte Ebene zum Horizont (Höhenwinkel) wird Elevation genannt. Bei Antennen spricht man von dem Öffnungswinkel in der Höhe.

Erdung

Die elektrische Verbindung eines Gerätes (hier die Antennenanlage) mit dem Erdpotential wird gemeinhin als Erdung bezeichnet und wird benötigt, um den Potentialausgleich zu schaffen und um Überspannungen in das Erdreich abzuleiten.


F

Fahrzeugantennen

In spezieller Bauform gefertigte Antennen, die auf oder an Fahrzeugen montiert werden können. Wegen der ständigen Standortveränderungen werden meistens Rundstrahler verwendet.

Flächenantenne

Flächenantennen sind Strahler in einer Ebene (zweidimensional), die oft vor einer Reflektorwand angeordnet sind.

Flachpanel-Antenne

Die fertige in einem Gehäuse verbauten Flächenantenne wird Flachpanel-Antenne genannt. Diese werden für WLAN- und Mobilfunkanwendungen verwendet, lassen sich einfach montieren und können einen attraktiven Gewinn generieren.

FME-Stecker

FME-Stecker sind weit verbreitete HF-Stecker.

FRITZ!OS

Von AVM entwickeltes Betriebssystem der Fritz!Boxen.

Front-To-Back-Isolation

Dieses Gütemerkmal von Antennen beschreibt die Signalstärke im Verhältnis der Vorwärtsrichtung zur Rückwärtsrichtung. Für Geräte mit Empfangsantennen ist es ebenfalls das Verhältnis der empfangenen Signalstärken von vorn (Front) und von hinten (Back / 180 °)


G

Gegengewicht

Definition nach Braun: "Von der Erde abgesetzte leitende Fläche oder System von Leitern, die am Strahlerfußpunkt gegenphasig zum Strahler erregt wird."

Es gibt Antennen, die dieses Gegengewicht, den 2. Teil des "Schwingkreiskondensators", in sich haben (Groundplane-Antennen oder die LTE MIMO XPOL 6,5dBi von FTS Hennig) und es gibt Antennen, die es zusätzlich benötigen (z.B Magnethaftantennen).

Gewinn

Der Antennengewinn ist eine der wichtigsten Kenngrößen in der Antennentechnik und drückt den Richtfaktor (Bündelungseigenschaft) in Zusammenhang mit dem Wirkungsgrad der Antenne aus.

"Der Gewinn G ist das Verhältnis der maximalen Empfangsleistung Pmax im ebenen Wellenfeld zur Empfangsleistung Pi des (verlustlosen) isotropen Strahlers bei Leistungs- und Polarisationsanpassung."

G = Pmax/Pi

0dB entsprechen 2,5dBi.

3dB entspricht einer Verdopplung des Signales.

Gigabit-Fiber-Port

Ist die Steckereinheit und Elektronik für den direkten Anschluss an die Glasfaser. Es können sehr hohe Datenraten, im Gigabit Bereich, übertragen werden können.

Grenzfrequenz

Die Frequenz, ab der sich die Ausbreitungscharakteristik der elektromagnetischen Welle ändert, wird Grenzfrequenz genannt. Diese ist ein wichtiges Merkmal des Koaxialkabels und von dessen Durchmesser, Abschirmung und Dielektrikum abhängig.

Groundplane-Antenne

Groundplane-Antennen sind in sich abgestimmte oder abstimmbare Antennen. Es wird kein Gegengewicht oder Erdpotential benötigt.

Definition nach Ponte: "Wenn bei einer ?/4-Antenne die natürliche Erde durch ein Gegengewicht mit einer Reihe von abgestimmten Viertelwellenradials am Antenneneingang ersetzt wird, nennt man diese Antenne eine Groundplane-Antenne oder kurz Groundplane."


H

Halbwellendipol

Oft verbreitete Antennenkonstruktion, wobei der Dipol ?/2 entspricht.

Horizontale

Die Ebene parallel zur Erdoberfläche.

Horizontaldiagramm

Graphische Darstellung der Ausbreitungseigenschaften einer Antenne in horizontaler Ebene.

Hybridkoppler

3-dB-90°-Hybridkoppler sind Vier-Tor-Elemente, die entweder ein Eingangssignal mit einer 90°-Phasenverschiebung zwischen den Ausgangstoren aufteilen oder zwei Signale kombinieren können, während eine hohe Entkopplung erhalten bleibt. So können Hybridkoppler Sender oder Empfänger so verbinden, dass sie sich eine Antenne teilen. Der Hybridkoppler bietet eine sehr gute Isolation zwischen den Empfängern bzw. Sendern.

Hybridkoppler können auch im eingebauten Verteilungssystemen eingesetzt werden, weil die unterschiedlichen Träger-Eingänge und -Ausgänge sehr gut voneinander isoliert sind und so unerwünschte Interaktionen zwischen den Trägern verhindert werden.


I

Impedanz

Der Wellenwiderstand, in der Praxis unterteilt in Feldwellenwiderstand und Leitungswellenwiderstand.

Induktive Kopplung

Ankopplung von Speiseleitungen über eine Induktivität mit einer Koppelspule.

Beispiel Antennenkoppler: Einspeisung des Antennensignals in ein Smartphone oder Tablet, da kein Antennenanschluss vorhanden ist. Koppelspulen sind das Strahlerelement im Koppler und die Empfangsantenne im Gerät.

IPV6

-IPV6

Isotropstrahler

Theoretischer verlustloser punktförmiger Strahler, der gleichmäßig in alle Richtungen strahlt. Die Polarisation kann alle Formen annehmen. Der Strahler ist nicht realisierbar, doch relative Gewinnangaben von Antennen werden oft auf den isotropen Strahler bezogen. Die Angabe erfolgt in dBi.


J

J-Antenne

Besondere Antennenform von Telefunken, die als Patent angemeldet ist.


K

Koaxialkabel

Koaxialkabel sind 2-polige Kabel mit einem Innenleiter und ein hohlzylindrischen Außenleiter (Schirm), der in konstantem Abstand den Innenleiter umschließt. Zwischen Innenleiter und Abschirmung befindet sich das Dielektrikum, welches aus Luft oder geschäumten PE bestehen kann. Zum Schutz vor äußeren Einflüssen wird das Kabel zusätzlich mit einem Mantel versehen. Der Wellenwiderstand und die Dämpfung wird von dem Aufbau und dem Material des Antennenkabels bestimmt.

Kreisdiagramme für Antennen

Graphische Darstellung der Leistungsangaben in Bezug auf den Öffnungswinkel der Antenne in Azimuth und Elevation.

Kugelstrahler

Theoretischer Strahler - siehe Isotroper Strahler!


L

Latenzzeit

Die Reaktionszeit zwischen Signal und dem angestoßenen Ereignis.

Leistungstabelle

Tabelle zur Umrechnung von "dBm" in eine Leistungsangabe in Watt.

Leistungstabelle P/dBm=10lg P/W +30
dBm Leistung P dbm Leistung P
+57 500 W +27 500 mW
+53 200 W +23 200 mW
+50 100 W +20 100 mW
+47 50 W +17 50 mW
+43 20 W +13 20 mW
+40 10 W +10 10 mW
+37 5 W +7 5 mW
+33 2 W +3 2 mW
+30 1 W 0 1 mW

Linkplaner

Software zur Planung von Funkstrecken und Funknetzen.


M

Magnethaftantenne

Magnethaftantennen bestehen aus einem Strahler und einem Magnetfuß. Um die Antenne (meist Fahrzeugantennen) funktional zu komplettieren, wird ein Gegengewicht benötigt. Aus der ursprünglichen Entwicklung war das Gegengewicht die Fahrzeugkarosse. Strahler, Fuß und Metallkarosse bilden zusammen die Antenne. Ohne eine Metallplatte als Gegenpol kann die Antenne nicht arbeiten.

Mesh

Ein Mesh-Network ist ein vermaschtes WLAN-Netz, wobei die Netzknoten / Basisstationen / Nodes mindestens mit einem weiteren oder mehreren Netzknoten verbunden sind.

MIL Standard

Standard für HF Technik der US Army

MIMO Übertragung

MiMo und SiSo Übertragung gibt es in verschiedenen Bereichen wie den Mobilfunk LTE, WLAN oder bei dem DLAN. Dabei gilt bei allen das gleiche Prinzip. Bei SiSo (Single input-Single output) arbeitet in einem Gerät ein Sender mit einem Empfänger. In MiMo (Multiple input - Multiple Output) Geräten, wie dem LTE Router arbeiten gleichzeitig mindestens 2 Sender und 2 Empfänger gleichzeitig. Es wird aus mindestens 2 HF Datenströmen ein Summensignal gebildet. Bei den derzeitigen LTE Modems spricht man von 2x2 MiMo. es gibt aber schon LTE Tests mit 4x4 und 8x8 Antennen. Die Telekom schaffte mit 4x4 schon mehr als 600MBit/s zu übertragen

Gegenüberstellung MIMO und SISO Übertragung

Vergleich von MIMO und SISO

Multicore Kabel

Die Bezeichnung Multicore Kabel (mehradrige) entstammt aus der Ton- und Lichttechnik. Dabei sind mehrere Signalleitungen zu einem Kabel(bündel) zusammengefaßt. Die eine Seite ist oft mit den XLR-Steckern und die andere mit einer Stagebox versehen.

Bei der Mobilfunktechnik hat nun auch das Mehrkanalsystem, Mehrantennensystem bzw. MIMO Einzug gehalten. Daher werden nun an einer Stelle auch mehrere Antennenleitungen benötigt. Der Einfachheit halber werden diese auch gebündelt und als Multicore Leitungen ausgegeben. Am häufigsten wird heute das Doppelkabel oder Twinkabel verwendet.

In der Fernseh- und Satelittentechnik wird das Multicore Kabel auch seit längerem verwendet. Hier wird es oft als Quattro Kabel bezeichnet. Es werden die 4 Ebenen (Unterband vertikal, Unterband horizontal, Oberband vertikal, Oberband horizontal) in einem Kabel als separate Stränge gebündelt. Die einzelnen Koaxialleitungen sind jeweils mit einem eigenen Schirm voneinander getrennt und farblich gekennzeichnet.


N

NAT

NAT ist ein Verfahren, dass in IP-Routern eingesetzt wird, die lokale Netzwerke mit dem Internet verbinden. Weil Internet-Zugänge in der Regel nur über eine IP-Adresse (IPv4) verfügen, müssen sich alle anderen Stationen im lokalen Netzwerk mit einer privaten IP-Adresse begnügen. Private IP-Adressen dürfen zwar mehrfach verwendet werden, aber besitzen in öffentlichen Netzen keine Gültigkeit. Stationen mit einer privaten IP-Adresse können somit nicht mit Stationen außerhalb des lokalen Netzwerks kommunizieren. Damit trotzdem alle Computer mit privater IP-Adresse Zugang zum Internet bekommen können, muss der Internet-Zugangs-Router in allen ausgehenden Datenpaketen die IP-Adressen der lokalen Stationen durch seine eigene, öffentliche IP-Adresse ersetzen. Damit die eingehenden Datenpakete der richtigen Station zugeordnet werden, speichert der Router die aktuellen TCP-Verbindungen in einer Tabelle. Der NAT-Router merkt sich sozusagen welche Datenpakete zu welcher TCP-Verbindung gehören. Dieses Verfahren nennt man NAT (Network Address Translation).

NGMN

Die Next Generation Mobile Networks (NGMN) ist eine Allianz aus 87 Unternehmen der Telekommunikationsindustrie und Forschung. Es sind 28 Netzbetreiber, 33 Hersteller und 26 Universitäten und Forschungseinrichtungen unter einem Dach vereint. Die Telekom gab 2016 bekannt, dass alle 5G Aktivitäten und Forschungen in der 5G Lab an der TU Dresden gebündelt werden.

N-Stecker

HF-Stecker

N-Stecker

N-Stecker und N-Einbaubuchse

Paul Neill

Paul Neil (6.9.1862 bis 21.10.1968) arbeitete bei Bell Labs als Elektroingenieur. Während des Zweiten Weltkriegs war er maßgebend an der Entwicklung von Radargerätenbeteiligt. Die die Radargeräte wurden HF-Koaxialstecker benötigt. So legte er die Parameter für den N-Stecker fest. Für Meß- und Prüfgeräte entwickelte er mit Carl Concelman zusammen später den BNC-Steckverbinder. Diese Steckertypen haben sich bis heute erhalten. Da diese Stecker für das Militär entwickelt wurden, unterligen diese auch dem MIL Standard. Auch dieser blieb bis heute erhalten.

NAS

Network Attached Storage ist ein externer Speicher in einem Netzwerk.

Netzabschlusspunkt Gf-TAE

Endpunkt des Telekomnetzes bei den Kunden. Es ist die TAE-Dose.


O

Öffnungswinkel

Der Winkel, in dem der definierte angegebene Gewinn der Antenne erbracht werden kann, wird Öffnungswinkel genannt. Typische Grenzen sind -3dB gegenüber dem angegebenen Wert.


P

PCMCIA Karten

Die PCMCIA Karten waren quasi die Vorgänger der UMTS und LTE Sticks. Die Karten waren wesentlich gräßer und benötigten spezielle Steckplätze an Notebooks. Es gab auch Router (hier der Linksys Router von Vodafone), wo die Karten separat eingesteckt wurden. Damit war der Router ein stand-alone UMTS-Router, der die ganze Firma versorgen konnte.

PCMCIA Karte und Linksys Router

PCMCIA Karte von Option Fuji und Linksys Router

Polarisation

Die geordnete Ausrichtung der Funkwellen wird Polarisation genannt. Typisch sind die vertikale (senkrecht stehende Antennenelemente) und die horizontale (wagerecht stehende Antennenelemente) Polarisation.

Potentialausgleich

Der Potentialausgleich ist ein Teil der inneren Blitzschutzanlage, dient zum Ausgleich statischer Spannungen und hebt alle angeschlossenen metallenen Teile der Anlage auf gleiches "Erdpotential". Der Potentialausgleich ist wichtig für den Schutzkontakt an Steckdosen.

ACHTUNG: Ein Potentialausgleich ist noch kein Blitzschutz!

Powerline-MiMo

PowerLine oder DLAN sind Datenübertragungsgeräte, die als Übertragungsweg das Stromnetz verwenden. Mindestens 2 Geräte werden für eine Verbindung benötigt. Um die Übertragungsgeschwindigkeit erhöhen zu können, werden nun 2 Übertragungskanäle parallel betrieben.

PowerLine MiMo

MiMo bei PowerLines (Bild AVM Berlin)

In der einfachen Variante wurde nur mit Phase und Neutral gearbeitet. Nun kommt zusätzlich die Übertragung Schutzleiter-Neutralleiter dazu. Entsprechend darf man bei älteren Installationen, wo Neutralleiter und Schutzleiter auf einen Kontakt geklemmt wurden, nicht von einer Funktion der MiMo Übertragung ausgehen.

PTP-Technologie

Bei PtP-Ethernet hingegen ist jeder Teilnehmer Punkt-zu-Punkt (PtP) über eine separate Glasfaser mit dem Switch im nächsten Netzknoten verbunden.

QoS

Unter 6LoWPAN (IPv6 over Low-Power Wireless Personal Area Networks) versteht man ein Kommunikationsprotokoll zur Übertragung von IPv6-Paketen über energiesparende Funknetzwerke. Als Basis zur Funkkommunikation fungiert hier der IEEE Standard 802.15.4 (PHY und MAC), wie er z.B. auch bei ZigBee und WirelessHART zum Einsatz kommt. Funkstrecken können hierbei im Frequenzband 868 und 915 MHz sowie bei 2,4 GHz realisiert werden. 6LoWPAN wurde in einer Arbeitsgruppe des IETF spezifiziert. Dort entstanden entsprechende Vorschläge z.B. zur Kompression der IPv6-Header (RFC 6282). Zusammen mit entsprechenden Routingverfahren – diese werden ebenfalls beim IETF spezifiziert – erlaubt diese Technologie den Aufbau vermaschter Netze aus drahtlos kommunizierenden, kleinen und stromsparenden Endgeräten. Über entsprechende Gateways können diese in das weltumspannende IP-Netz integriert werden – ein großer Schritt in Richtung „Internet der Dinge". --Zitat von Weptech--

802.15.4

RFC Protokoll


Q

QoS

Der "Quality of Service" eines WLAN-Netzwerkes beschreibt die Güte einer Übertragung. Um die bestmögliche Übertragungsqualität zu gewährleisten, passen sich die Geräte in einem Netzwerk ständig in puncto Leistung, Kanalauswahl etc. an.

Quadantenne

Antenne in quatratischer Antennenform, wobei ein Schenkel ?/4-Länge besitzt.


R

Rauschen

Störsignale in einer Signalkette.

Repeater

Elektrisches Gerät, das Signale aufnimmt und diese wieder verstärkt an die Umgebung abgibt. Es gibt Repeater sowohl für WLAN und DECT wie auch für den Mobilfunk.

Resonanz

Wenn die Erregerfrequenz mit der Eigenfrequenz des Körpers übereinstimmt, wird dieser Zustand als Resonanz bezeichnet.

Bei Antennen: Die Antenne ist auf Grund ihrer Konstruktion so beschaffen, dass sich diese mit der gewünschten Sende- oder Empfangsfrequenz im Gleichklang (Resonanz) befindet. In diesem Fall hat die Schwingung die maximalste Amplitude und kann die maximalste Energie übertragen.

Richtantenne

Antennen, die gebündelt in eine Vorzugsrichtung senden oder empfangen, heißen Richtantennen. Die Bündelung erfolgt durch entsprechende Konstruktionen an der Antenne. Typische Richtantennen sind logarithmisch-periodische Antennen und Yagi-Antennen, doch auch Flachpanelantennen sind Richtantennen.

Rundstrahler

Antenne, bei der der horizontale Öffnungswinkel 360° beträgt.


S

Schlitzantenne

Typische Antennenkonstruktion für Sektorantennen.

Schleifenantenne

Geschlossene Antenne mit schleifenförmigen Elementen (z.B. Quadantenne oder Ringantenne).

Signaturkabel

Signaturkabel

Signaturkabel (Abbildung ähnlich)

Das Signaturkabel wird bei All IP DSL Anschlüssen verwendet. Wenn kein Modem oder DSL Router angesteckt ist, ist die Leitung offen und kann nicht gemessen werden. Das Signaturkabel bringt eine galvanische Signatur (es kann etwas gemessen werden). Dieses Kabel ist im Normalbetrieb nicht notwendig und wird nur im Fehlerfall benötigt. Das Signaturkabel wird mit den neuen DSL Routern als Verbindungskabel zwischen TAE Dose und Router mit geliefert. Die alten Kabel von dem DSL Anschluss mit Splitter funktionieren nicht als Signaturkabel, im Normalbetrieb sind sie aber ausreichend.

SIM Karten Typen

Die unterschiedlichen SIM-Karten unterscheiden sich durch den sogenannten Formfaktor. Also die Größen sind unterschiedlich. Die technischen Eigenschaften sind gleich. Mit Hilfe von Adaptern kann eine kleine SIM-Karte (Nano oder Mikro-SIM) auch in eine Standard-SIM Karte gewandelt werden.

SIM-Karten Typen: Nano-SIM, Mikro-SIM, Standard-SIM Karte

Die verschiedenen SIM-Karten Größen: Nano-SIM, Mikro-SIM und Standard-SIM Karte

Welche SIM-Karte wird verwendet?
Standard-SIM
25 x 15 x 0,76 mm
FritzBox 6840 , FritzBox 6810 , Vodafone B3000 , B2000, Telekom Speedport 2, Huawei B593
Mikro-SIM
15 x 12 x 0,76 mm
Telekom Speedbox 3 , Huawei E5186s-22a , HuiTube , Hui Gate
Nano-SIM
12,3 x 8,8 x 0,67 mm
Smartphone

SISO Übertragung

Im Gegensatz zur MIMO Übertragung gibt es bei SISO (Single Input - Single Output) nur einen Sender und einen Empfänger. Es wird auch nur ein Antennenelement verwendet. Die Übertragung ist von der Qualität einer Verbindung abhängig und damit sehr instabil.

SMA-Stecker

HF-Stecker, der an sehr vielen LTE-Routern verwendet wird.

SMA-Stecker

SMA-Stecker und SMA-Verlängerung

Splitter

Antennensplitter sind einfache und preiswerte Signal-Teiler in internen Hausverteilungen von Antennenanlagen. Sie sind als 2-, 3- oder 4-Wege-Splitter verfügbar.

Stehwelle / Stehwellenverhältnis

Das Stehwellenverhältnis zeigt an, wie resonant das Antennenkabel oder die Antenne angepasst sind. Es ist das Verhältnis von ausgesendeter Welle (Leistung, Energie) und wieder zurückkehrender Welle. Wenn die Antenne optimal auf die gewünschte Frequenz angepasst ist, wird die gesamte Energie abgegeben und es kehrt keine Energie zurück.

Das Stehwellenverhältnis wird über die Spannung VSWR von "voltage standing wave ratio" definiert. Dabei ist s = Umax / Umin. Anpassung bedeutet s=1, Kurzschluss oder Leerlauf erzeugen den Wert 8. Sehr gut angepasste Antenne weisen über den Frequenzbereich Werte von 1,1 bis 2,0 auf. Das VSWR ist dimensionslos.


T

Teflon

Teflon besitzt eine gute Wärmebeständigkeit und bietet besonders niedrige dielektrische Verluste. Deshalb wird es in Koaxialkabeln zur besonders dämpfungsarmen und leistungsfesten Isolierung verwendet.

Tiefenerder

Der Tiefenerder ist Teil des äußeren Blitzschutzes und stellt den Teil dar, der in die Erde eingetrieben wird.

TNC-Stecker

HF-Stecker, der häufig an Routern von Cisco verwendet wird.

Trennglied

Spezielles Zwischenstück, um an LTE-Routern zwischen Antenne und Router eine galvanische Trennung zu schaffen. An der Fritzbox 6842 darf bei Anschluss einer externen Antennen kein ohmscher DC-Kurzschluss entstehen. Um diesen aufzutrennen wird das Trennglied dzwischen geschaltet.

Triband-Antenne

Antenne, die die 3 Frequenzbereiche bedient - GSM (900 MHz), DCS (1800 MHz) und 3G / UMTS (2100 MHz).

Tripleband-Repeater

Repeater, der in den klassischen D-Netz und UMTS Frequenzen arbeitet: GSM, DCS und 3G/HSPA


U

UPnP-Einstellungen

"Universal Plug and Play" (UPnP) ist eine Reihe der Netzwerkprotokolle, die vernetzte Geräte, z.B. PC, Drucker, Internet-Gateways, WiFi-Zugangspunkte und Mobilgeräte, ermöglichen, gegenseitige Präsenz im Netzwerk nahtlos zu entdecken und leistungsfähige Netzwerk-Services für Datenaustausch, Kommunikationen und Unterhaltung einzurichten.

Überspannungsschutz

Überspannungschutz ist ein Teil des Blitzschutzes. Auf allen Leitungen wie Netzleitungen, Antennenleitungen, Datenleitungen und Telefonleitungen können Überspannungen auftreten. Die Schutzgeräte (Protektoren) werden in die Leitungen eingeschleift und die schädliche Spannung über den Potentialausgleich abtransportiert.

UHF

Frequenzbereich von 0,3 bis 3 GHz (Ultra High Frequenzy).

UKW

Weltweit wird UKW-Rundfunk im VHF-Band II zwischen 87,5 MHz und 108,0 MHz betrieben.


V

Vectoring

VDSL2-Vectoring ist eine Erweiterung von VDSL2, die das unerwünschte Übersprechen zwischen benachbarten Teilnehmeranschlussleitungen verringert. Dadurch kann die Übertragungsrate, insbesondere in ungeschirmten Kabelbündeln üblicher Telefonnetze und mit vielen VDSL-Teilnehmern, teils deutlich gesteigert werden.

Vierfachquad

Strahleranordnung bestehend aus 4 Quadraten.

Viertelwellenantenne

Antenne bestehend aus einem Strahler mit ?/4-Länge. Der Gewinn beträgt 0dB oder 2,5dBi.

Vergleichsgewinn-Messung

Der Gewinn einer Antenne kann nicht wie eine Länge mit dem Maßband oder wie die Zeit mit einer Uhr absolut gemessen werden. Der Gewinn wird immer relativ zu einer Antenne in definierter Größe und Leistung verglichen. Bei einem Viertelwellenstrahler geht man von einem Gewinn von 0dB aus. Deshalb wird dieser Strahler oft als Vergleichsstrahler verwendet.


W

Watt

Maßeinheit der Leistung. 1 Watt = 1 Volt x 1 Ampere

Welligkeit

Unregelmäßigkeiten im Stehwellenverhältnis eines Koaxialkabels oder einer Antenne werden Welligkeit genannt.

Wellenwiderstand

Der Wellenwiderstand wird auch charakteristische Impedanz oder Kennwiderstand genannt. Für Mobilfunkanwendungen sind Antennenkabel mit 50 Ohm und für Fernsehanlagen Kabel mit 75 Ohm Wellenwiderstand typisch.

Wilkinson-Splitter

Verteiler für Antennenanlagen: Das ankommende Signal wird auf mehrere Antennen aufgeteilt.


X

X-Beam-Antenne

Antenne mit x-förmig angeordneten Strahlerelementen


Y

Yagi

Japanischher Professor (1886 - 1976), der mit Uda (1896 - 1976) Richtantennen entwickelte

Yagi-Antenne

Eine Yagi-Uda-Antenne, kurz Yagi-Antenne, besteht aus einem Halbwellendipol und einer Reihe linerarer Elemente, die parallel zueinander längs einer Geraden angeordnet sind. Die Elemente werden Reflektor und Direktoren genannt.


Z

ZigBee

ZigBee ist der einzige offene Standard für drahtlose Datennetze. Zigbee ist bzw. soll der Überwachungs- und Steuerungsstandard für Anwendungen vernetzter Verbraucher und Geräte werden. Zigbee ist der Standard für Hausautomation.

Zimmerantenne

Zimmerantennen sind Antennen, die speziell für Innenräume gebaut wurde. Meistens sind es kleine Antennen mit wenig Gewinn oder Verstärkerantennen. Innenantennen sind meist nicht Witterungsbeständig.

Zweidrahtleitung

Zweidrahtleitung wurden früher als Antennenkabel verwendet und sind heute nicht mehr üblich. Der typischer Wellenwiderstand liegt bei 240 Ohm.

Zirkulare Polarisation

Im Gegensatz zur vertikalen oder horizontalen Polarisation, bei der sich die Feldlinien in einer Ebene bewegen, entsteht bei der zirkularen Polarisation ein sich drehendes Feld, ähnlich einer Schraube. Die Feldlinien können so wesentlich mehr Zustände annehmen und damit mehr Informationen / Daten übertragen.


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