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FAQ: Fragen & Antworten rund um den Mobilfunk

23. Mär 2021

Das Mobilfunk-Lexikon von FTS Hennig

Wir beantworten ausnahmslos alle wichtigen Fragen rund um den Mobilfunk! (© FTS Hennig)

Nie wieder offene Fragen zu Fachbegriffen & Zusammenhängen

Nachdem wir nun seit über 20 Jahren Kunden beraten, kleine Antennenanlagen ebenso wie große Repeatersysteme tausendfach geplant und hunderte von Installationen selbst in Betrieb genommen haben, dürften wir (nahezu) alle denkbaren Fragen schon so einige Male gehört haben. Um unseren Lesern und Kunden künftig noch schneller helfen zu können, haben wir daher die wichtigsten der uns bekannten Fragen in dieser "FAQ" Rubrik zusammengefasst.



Grundlagen zum Thema Mobilfunk (5G, LTE & Co.)

Um die weiter unten immer komplizierter werdenden Fragen aus der Praxis überhaupt verstehen und beantworten zu können, müssen wir erst einmal eine gemeinsame Basis schaffen und die grundlegenden Begriffe erklären.

Wie sind "guter" & "schlechter" Empfang definiert?

Die wichtigsten Größen zum anliegenden Signal sind die Werte Tooltip IconRSRP steht für "Referenzsignal des Empfangspegels" und der Wert beschreibt die Signalstärke am Empfangsgerät. Angegeben wird der RSRP Wert in dBm, z.B. -70 dBm (ein guter Wert) oder -100 dBm (ein schlechter Wert). und Tooltip IconRSRQ steht für "Referenzsignal der Empfangsqualität" und der Wert ist ein Maß der Signalqualität. Angegeben wird der RSRQ Wert in dB, z.B. -3 dB (ein guter Wert) oder -15 dB (ein schlechter Wert).. Die Werte werden in den logarithmischen Einheiten dB (Dezibel) bzw. dBm angegeben. Der Empfang - egal ob z.B. am Tooltip IconRouter bilden das Herzstück Ihres Netzwerks, indem sie die Verteilung & Verwaltung von Datenpaketen organisieren. Mobilfunkrouter verbinden sich nicht via DSL oder Kabel mit dem Primärnetz, sondern sie besitzen einen SIM-Kartenslot und versorgen sie via 5G, LTE etc. mit Telefonie & Internet. oder direkt am Handy anliegend - gilt als gut, wenn ein Signalpegel (RSRP) von -79 dBm nicht unterschritten wird und gleichzeitig die Signalqualität (RSRQ) den Wert von -3 dB nicht unterschreitet.

Sinkt der RSRP Wert beispielsweise auf ≤ -100 dBm und / oder der RSRQ Wert auf ≤ -8 dB, können bereits deutliche Übertragungsverluste (längere Ladezeiten usw.) spürbar und Telefonate ggf. nur noch mit immer wiederkehrenden Unterbrechungen geführt werden. Die Werte können in den meisten Bedienoberflächen von 5G- und LTE-Routern eingesehen werden. Für Smartphones, Tablets etc. gibt es kostenlose Apps (z.B. Network Cell Info Lite) zur Ermittlung der Werte. Weiterführende Infos zu den unterschiedlichen Signalwerten und der Bedeutung dieser in der Praxis finden Sie hier:
Blogbeitrag: Signalstärke, Leistung & Co. im Mobilfunk.

Wie kann der Empfang verbessert werden?

Sowohl in Mobilfunkroutern als auch in Smartphones sind standardmäßig nur sehr kleine Empfangsantennen verbaut. Da die effektive Tooltip IconIm Innenleben von Antennen befinden sich mehrere Strahler, die je nach Frequenz aufgebaut & angeordnet sind. Die Größe steht hierbei in einem proportionalen Verhältnis zur Leistung einer Antenne. In unserem Blogbeitrag "LTE Antennen im Test" erfahren Sie mehr. aber entscheidend ist für die Leistungsfähigkeit einer Antenne, sind kleine Antennen leider auch nicht sehr effektiv. Tooltip IconAntennen, die mittels Antennenkabel sowie passenden Steckern an die Anschlussbuchsen eines Geräts (z.B. Router) angeschlossen werden und den Empfang verbessern können, gibt es in unterschiedlichen Bauformen und Funktionsweisen. anzuschließen kann also zu einer deutlichen Verbesserung führen.

Aber Achtung (WICHTIG!): In der Praxis haben wir es immer wieder mit den gleichen Hindernissen zu tun, die es uns äußerst schwer bis - in seltenen Fällen - sogar unmöglich machen können, den Empfang auf das gewünschte Niveau zu heben. Ab und an sind Lösungen zwar wiederum technisch machbar, aber die Kosten für eine Repeateranlage können beispielsweise schnell im 4- bis 5-stelligen Bereich liegen.

Wenn auf dem Dach oder an der Hauswand also eine leistungsstarke Außenantenne montiert werden kann und am Montagestandort ein ausreichend starkes Signal anliegt, lässt sich der Empfang auch nahezu immer verbessern. Hierzu werden mindestens eine Antenne, ein Verbindungskabel sowie die geeigneten Stecker zum Anschluss (z.B. an den Router) benötigt. Wenn allerdings das Signal am Montagestandort der Antenne grenzwertig schwach ist oder die Länge des Kabelwegs jenseits der 10 - 15 Meter liegt, müssen ggf. noch Kabelverstärker oder Repeater zum Einsatz kommen. Da diese aber per se außerordentlich teuer sind, favorisieren vor allem Privatkunden natürlich stets eine Lösung ohne Verstärker.

Wann kann der Empfang NICHT verbessert werden?

Grundlegend gilt: Am Standort der Antenne muss ausreichend Empfang vorhanden sein! Mobilfunktechnik ist angewandte Physik, keine Magie - wir können also kein Signal herbeizaubern. Wenn selbst außerhalb Ihres Gebäudes, oben auf dem Dach, immer noch kein ausreichend starkes Signal vorhanden ist, bringen Ihnen auch die beste Antenne der Welt mit dem Tooltip IconIn Antennenkabeln treten - wie auch in allen anderen analogen Kabeltypen - Reibungsverluste auf. Diese Übertragungsverluste werden "Dämpfung" genannt und sie spielen ab Kabellängen ≥ 5 Metern einige bedeutende Rolle bei der Planung einer Antennenanlage. und dem leistungsstärksten Repeater keine Verbesserung des Empfangs!

Zudem kommt es in seltenen Fällen auch vor, dass für einige Nutzer in Tooltip IconDas Mobilfunknetz funktioniert in der Praxis in Form von Zellen / Waben, die idealerweise aneinander angrenzen & so ein lückenloses Netz bilden. Jede Zelle kann allerdings nur eine begrenzte Anzahl von Nutzern versorgen.
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- trotz ausreichend starkem Signalpegel! - keine gute oder auch nur stabile Verbindung hergestellt werden kann. In solchen Fällen hilft es nur noch, sich mit Hilfe einer Richtantenne gezielt mit einen anderen Sendemast zu verbinden. Wenn sich kein anderer Funkmast in erreichbarer Nähe befindet, ist leider nichts zu machen.


Unsere Breitbandantennen der FTS Complete Serie verbessern den Mobilfunkempfang

Die FTS Complete Serie: Breitband-Antennen für besten Empfang (© FTS Hennig)


Die Basics: Woraus besteht eine Antennenanlage?

Alles beginnt mit einer leistungsstarken Tooltip IconAntennen sind s. g. Schnittstellen-Elemente, mit denen Mobilfunk-Signale aus der Luft empfangen & gesendet werden können.
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. Montiert wird diese idealerweise am Standort mit dem besten Empfang (s.oben: Signalstärke + Qualität). Prinzipiell finden wir den besten Montageort außerhalb des Gebäudes bzw. Fahrzeugs. Zudem sollte die Antenne möglichst weit oben angebracht werden (Dach, Hauswand in Richtung Sendemast etc.), um eine ungestörte Übertragung zwischen der Antenne und dem Mast des Netzbetreibers sicherzustellen.

Um wirklich alles aus dem anliegenden Signal herauszuholen, kommen also nur Außenantennen in Frage. In seltenen Fällen tut es ggf. auch eine Innenantenne, die direkt am Fenster aufgestellt wird. Da dies allerdings gerne mal zu unrealistischen Erwartungen bei den Kunden führt, müssen wir es hier noch einmal unmissverständlich zur Sprache bringen:

Innenantennen sind als erstes Glied in der Signalkette immer nur ein Kompromiss! Wenn also in Mietwohnungen oder bei denkmalgeschützen Gebäuden eine Außenmontage nicht möglich ist, kann man es mit einer Innenantenne auf der dem Mast zugewandten Seite probieren und mit etwas Glück kann der Empfang ein bisschen verbessert werden, doch man sollte sich keine allzu großen Hoffnungen machen.

Um das von der Antenne aufgenommene Signal dahin zu transportieren, wo es gebraucht wird, wird ein Tooltip IconIm Mobilfunk werden 50 Ω Koaxialkabel - ganz im Gegensatz zu Satellitenanlagen, bei denen 75 Ω Kabel verwendet werden.
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verwendet, an dessen Ende sich der passende Stecker befinden muss. Bei den Kabeln ist zu beachten, dass bei der Übertragung Reibungsverluste auftreten (die s. g. Tooltip IconDie Dämpfung hängt sowohl von der Frequenz als auch vom Kabel ab. Die Verluste variieren demnach sehr stark (0,1 - 15 dB auf 10 m Kabelweg).
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), welche den Pegelgewinn durch die Antenne zunichte machen können - also muss der Kabelweg möglichst kurz gehalten werden oder bei längeren Strecken ist ein äußerst dämpfungsarmes (= teuer!) Kabel zu verwenden! Bei den Steckern gibt es leider keine einheitlichen Standards, weswegen je nach Router, Repeater oder Tooltip IconDa moderne Smartphones & Tablets keine externen Antennenanschlüsse besitzen, können Antennen auch leider nicht direkt angeschlossen werden. Daher haben wir eine Reihe von induktiven Kopplern entwickelt, die das durch die Antenne angelieferte Signal an das darauf liegende Endgerät abgeben. entweder der passende Stecker am Kabel angebracht oder eben ein Adapter verwendet werden muss. Daher haben wir standardmäßig alle wichtigen Stecker und Adapter auf Lager.

In der einfachsten Variante wird das Koaxialkabel dann schließlich an den Router angeschlossen, der sich mittels eingelegter SIM-Karte in das 4G- bzw. 5G-Netz einloggt. Damit können dann - wie mit jedem anderen Router auch - ein hauseigenes Netzwerk inkl. Festnetz-Telefonie aufgebaut und diversen Endgeräten Zugang zum Internet via LAN- oder WLAN-Verbindung gewährt werden.

Falls allerdings der direkte Empfang von Handys (oder von mit SIM-Karten ausgestatteten Tablets bzw. Notebooks) verbessert werden soll, müssen entweder ein Antennenkoppler in Verbindung mit einem Kabelverstärker oder ein vollwertiges Repeater-System zum Einsatz kommen. Die Vor- und Nachteile dieser Lösungen beschreiben wir weiter unten noch im Detail.


Richtantennen & Rundstrahlantennen

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Was unterscheidet Rundstrahlantennen von Richtantennen?

Rundstrahlantennen weisen eine s. g. Kugelcharakteristik auf, also einen Öffnungswinkel von 360 ° auf. Dadurch können diese Antennen alle Signale aufnehmen - egal, aus welcher Richtung diese kommen. Der Nachteil liegt in der etwas limitierten Leistung, die eine direkte Auswirkung der Kugelcharakteristik darstellt (vereinfacht: der Gewinn wird auf 360 gleich große Bereiche verteilt).

Die Alternative: Richtantennen! Diese verfügen über einen wesentlich kleineren Öffnungswinkel, wodurch die Antennen deutlich mehr Gewinn erzielen können. Damit diese Antennen allerdings auch ihre volle Wirkung entfalten können, müssen sie präzise mit "Blickrichtung" zum Sendemast des Netzbetreibers ausgerichtet werden.

In der logischen Konsequenz sind Richtantennen nur dann verwendbar, wenn eine direkte und ungehinderte Ausrichtung auf den Sendemast möglich ist. Wenn allerdings, z.B. in einem abgeschotteten Innenhof oder in einem Fahrzeug, für besseren Empfang gesorgt werden soll, kommen nur Rundstrahlantennen in Frage.

Auch an dieser Stelle wollen wir noch einmal deutlich vor übersteigerten Erwartungshaltungen und den daraus resultierenden Enttäuschungen warnen. Wer in einer ohnehin schwierigen Ausgangssituation mit einer Rundstrahlantenne arbeiten muss, kann nicht die gleichen Erfolge erzielen, die mit einer Richtantenne unter optimalen Bedingungen erreicht werden können.

Was sind Repeater?

Es gibt für alle wichtigen Frequenzbereiche und Anwendungsfälle Signalverstärker in unterschiedlichen Leistungsklassen. Je nachdem, ob es primär um die Telefonie, die Datenverbindung zum Internet oder eben um beides geht, müssen also die passenden Systemkomponenten bei der Planung gewählt werden. Daher führt - zumindest aus unserer Sicht - in der Praxis an einer individuellen Beratung kein Weg vorbei.

Zudem stellen Repeater-Systeme eine Tooltip IconDie Nutzung der von der Bundesnetzgentur an die Netzbetreiber versteigerten Frequenzen ist offiziell den Anbietern vorbehalten. Die ist in § 55 des Telekommunikations-Gesetzes (TKG) geregelt.
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dar, was sowohl bei der Dimensionierung der Anlage als auch bei der Kaufentscheidung mit berücksichtigt werden muss.


Beispiel: Mobilfunk-Verstärker in der Praxis

Schaubild: Repeatersystems aus Antenne, Mobilfunkverstärker, Combiner, Kabelverstärker & Innenatennen (© FTS Hennig)


Was ist der Unterschied zwischen Kabelverstärkern & Repeatern?

Etwas vereinfacht gesagt: Repeater (= vollwertige Verstärker inkl. Endstufe) sind eigene Sendestationen, erzeugen also sowohl technisch als auch rechtlich ein eigenes "Pseudo-Netz". In diesem Umstand liegt auch das jusristische Spannungsfeld (s. oben) beim Betrieb einer Repeateranlage begraben. Im schlimmsten Falle (und das kommt bei überdimensionierten, großen Anlagen durchaus vor) entstehen Rückkopplungen zwischen Pseudonetz und Hauptnetz, wodurch letzteres entsprechend gestört wird.

Kabelverstärker, wie z.B. unser FTS Torpedo 5, dienen lediglich der Kompensation der Übertragungsverluste und werden hierzu in den Kabelweg integriert. Diese Geräte bringen also deutlich weniger Leistung und stören das Hauptnetz nicht. Daher fallen sie auch juristisch in eine separate Gerätekategorie und können völlig sorgenfrei betrieben werden.

Wann & warum brauche ich Innenantennen?

Wenn das verbesserte Signal überall in einem Raum oder gar im ganzen Gebäude verfügbar sein soll, müssen Innenantennen verwendet werden, welche das durch Außenantenne und Kabel nach innen transportierte Signal gleichmäßig verteilen. Neben der oben bereits erwähnten Dämpfung des Kabels, kommen bei Innenantennen allerdings noch 2 weitere Übertragungsverluste dazu: Die s. g. Kopplungsverluste und die Reibung bei der Ausbreitung im Raum.

Um das Signal vom Kabel im Raum zur Verfügung stellen zu können, strahlt die Innenantenne dieses Signal ab. Hierbei greift das elektrotechnische Prinzip der Induktion und diesen Vorgang nennt man auch "Kopplung". Bei der Induktion entstehen aber gut und gerne bis zu 10 dB Verlust. Da vom nach innen transportierten Signal also nichts mehr übrig bleiben würde, brauchen wir allein schon wegen dieses Verlusts mindestens einen Kabelverstärker zur Kompensation.

Zudem fällt der Signalpegel, aufgrund der Reibung bei der Ausbreitung durch die Luft, mit steigenden Abstand zur Innenantenne fast exponentiell - also sehr schnell und sehr stark! Bereits bei 1 - 2 Metern Abstand kommt kaum noch was an. Bei hohen Decken können Sie also mit dem Handy direkt unter der Antenne stehen und sich wundern, warum Ihr Empfang sich nicht bzw. kaum verbessert. Daher werden richtig leistungsfähige Verstärker benötigt, die entsprechend teuer sind.

Der Vorteil von Innenantennen ist also die räumliche Flexibilität sowie die gleichmäßige Ausstrahlung im Raum. Die Übertragungsverluste sind allerdings so enorm, dass nur mit Hilfe von Verstärkern auch ein ausreichend hoher Pegel am Endgerät ankommt. "Rundum-Sorglos-Lösungen" sind also i. d. R. sehr teuer!


Die Koppler aus der FTS Nexus Serie

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Was sind Antennenkoppler?

Die Lösung "Repeater + Innenantennen" ist also aufwendig und teuer, wodurch sie für Privatanwender häufig einfach nicht in Frage kommt. Aus diesem Grund haben wir eine exklusive Zwischenlösung entwickelt: Die Antennenkoppler unserer Tooltip IconDie FTS Nexus Serie ist eine hauseigene Produktlinie der FTS Hennig GmbH. Unter der Marke FTS Antennen vertreiben wir eine Reihe hoch effizienter Antennen, Kabel u. v. m.. Hierzu haben wir die Strahlerelemente in ein kleines Gehäuse gepackt, das z.B. direkt auf dem Schreibtisch platziert werden kann, auf dem das Handy bzw. das Tablet abgelegt wird. Damit greifen zwar immer noch die oben beschriebenen Kopplungsverluste, aber die noch größeren Verluste bei der Übertragung durch die Luft (die sich besonders stark auf die Signalqualität auswirken!) fallen weg.

Demzufolge reicht ein kleiner Kabelverstärker vollkommen aus, wodurch die Gesamtkosten drastisch reduziert werden können. Der Nachteil dieser Lösung ist allerdings der Umstand, dass das Endgerät durchgehend direkt auf dem Koppler liegen muss. Wer also telefonieren will, braucht entweder ein Headset oder ein DECT-Telefon.

Was brauche ich noch zusätzlich?

Bei Antennenanlagen werden prinzipiell noch einige Tooltip IconMasten, Wandhalterungen, Schrauben, Klebeband und sonstiges Montagematerial sind nicht bei allen Produkten mit inbegriffen - also ist Aufmerksamkeit beim Einkauf gefragt! Im Zweifelsfall sprechen Sie uns bitte einfach an! benötigt. Zudem ist das Thema Blitzschutz nicht zu unterschätzen und ggf. können noch spezielle Adapter Ihr Leben erleichtern, wie z.B. der Antennenadapter für den Nighthawk M5. Wie immer gilt: Wenn Sie sich nicht sicher sein sollten, beantworten wir Ihnen gerne alle Fragen in einem persönlichen Beratungsgepräch - selbstverständlich kostenlos!


Habe ich die Grundlagen verstanden?

Wir wollen um jeden Preis vermeiden, dass Sie ungeeignete Produkte kaufen und Sie mit dieser unschönen Erkenntnis dann alleine im Büro oder zu Hause konfrontiert werden. Bitte nehmen Sie sich also lieber vor Ihrem Kauf ein paar Minuten Zeit und lesen Sie sich die wichtigsten Infos auf dieser Seite aufmerksam durch - das kann Ihnen viel Aufwand und Ärger sparen. Falls nach der Lektüre immer noch etwas unklar sein sollte, sprechen Sie uns bitte einfach an.

Was erwarte ich & was ist realistisch?

Wir wollen mit dieser Frage vor allem unrealistische Erwartungen frühzeitig "entschärfen" und somit vermeiden, dass Kunden nach dem Kauf enttäuscht sind. Analog zur voran gegangenen Frage sowie zu den Antworten auf die Einstiegsfragen (s. oben) bzgl. des Empfangs, schaffen wir es so hoffentlich, dass Ihre Wunschvorstellung der Empfangsverbesserung auch tatsächlich wahr werden kann.

Habe ich mich individuell beraten lassen?

Selbst wenn Sie den optimalen Montagestandort für die Außenantenne ausfindig gemacht haben und dort genügend Signal anliegt, der optimale (= möglichst kurze!) Kabelweg definiert wurde und Sie sich eigentlich schon recht sicher sind: Sprechen Sie uns im Zweifelsfall lieber noch einmal an! Wenn z.B. aufgrund baulicher Gegebenheiten oder anderen Faktoren, die ggf. nicht auf den ersten Blick erkennbar sind, die Erfolgsaussichten begrenzt sein sollten, stehen Ihre Chancen nicht schlecht dafür, dass wir das bei einem persönlichen Austausch (via Mail oder Telefon) vorab in Ruhe aufklären können.

Was ist beim Widerruf meiner Bestellung zu beachten?

Wenn die Antennen, Stecker, Router, Koppler und Repeater sowie das Montagematerial sorgsam behandelt werden, können diese nahezu immer problemlos zurückgegeben werden und wir erstatten den vollen Kaufpreis. Bei Kabeln ist es allerdings schon vorgekommen, dass Kunden das recht starre Kabel in Wände oder Kabelkanäle einzogen und es dann doch wieder zurückschickten. Wenn ein solches Kabel dann aber bei uns ankommt und völlig ramponiert ist, müssen wir leider immer in Einzelfall entscheiden, ob wir für das Kabel noch eine Verwendung finden können (in den Verkauf zurück kann so ein Kabel meist nicht mehr), sodass wir schließlich wenigstens noch einen Teilbetrag zurückerstatten können.

Als Faustregel gilt: Wenn Sie die Wertminderung des Materials nicht selbst zu verantworten haben, erhalten Sie immer den vollen Kaufpreis zurück. Vorsicht ist und bleibt eben die Mutter der Porzelankiste.


Vernetzungen im digitalen Zeitalter des 21. Jahrhunderts: Mobilfunk, SmartHome, IoT & Co.

Vernetzungen im digitalen Zeitalter des 21. Jahrhunderts: Mobilfunk, SmartHome, IoT & Co. (© FTS Hennig)


Welche Anwendungsfälle & Lösungen gibt es?

Prinzipiell unterscheiden wir zwischen den klassischen Anwendungsfällen des Alltags und den etwas spezielleren Projekten, die häufig sehr stark von den technologischen Innovationen der jüngsten Vergangenheit geprägt sind. Auf letzteres gehen wir weiter unten noch genauer ein (RFID, LoRaWAN, IoT & Co.) und konzentrieren uns daher nun erst einmal auf die wichtigsten Fragen, die täglich immer und immer wieder gestellt werden.

Funktioniert Mobilfunk als Alternative zu DSL / Kabel im Unternehmen?

Mittlerweile lässt sich diese Frage mit einem eindeutigen "Ja!" beantworten. Wenn sich ein Sendemast in erreichbarer Nähe befindet, aber keine DSL- oder Kabelleitungen an Ihrem Standort verlegt sind, kann LTE mit etwas Glück sogar mehr Datendurchsatz ermöglichen als die klassichen Versorgunsgwege (außer natürlich Glasfaser - da geht aktuell nix drüber). Da sich sich i. d. R. weder die Router noch die weiteren Hardware-Komponenten im Mobilfunk preislich von den Kabel- und DSL-Geräten unterscheiden, kann also mit nahezu identischen Investitionskosten beim Aufbau der internen Netzwerkstrukturen kalkuliert werden.

Wie verbessern wir den Handyempfang für alle im Gebäude?

Wie bereits bei den Grundlagen-Fragen (s. oben) erläutert, werden zur gleichmäßigen Versorgung im Raum Innenantennen verwendet, wobei allerdings eine Reihe von Übertragungsverlusten kompensiert werden müssen. Hierzu kommen Repeater und ggf. sogar noch zusätzlich Kabelverstärker zum Einsatz.

Je nach Größe des Gebäudes und den zu versorgenden Flächen, können die Systeme also schnell recht groß, komplex und damit teuer werden. Um Ihnen unnötige hohe Kosten durch ineffizient geplante Anlagen zu ersparen, kommen an dieser Stelle Ihre Experten von FTS Hennig ins Spiel: Wenn uns Grundrisszeichnungen oder wenigstens zuverlässige Maße der Gebäude (inkl. Etagenaufteilung) vorliegen, planen wir Ihnen Ihre Mobilfunkanlage bis ins kleinste Detail durch!

Ist der Mobilfunk als "Fallback-Lösung" geeignet?

Auch hier kann mit einem eindeutigen "Ja!" geantwortet werden. Allerdings müssen im Einzelfall natürlich die Verfügbarkeit sowie die Tarifstruktur der jeweiligen Netzbetreiber geprüft und verglichen werden. Darüber hinaus gelten die gleichen Spielregeln wie bei anderen redundanten Systemen.


Preiswerte Mobilfunkrouter

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Modem: 4G LTE CAT4 150 MBit/s
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Art.-Nr.: FTS 96060

Mobilfunk Netzwerk (4G / 5G) zu Hause & im Home Office

Die preiswerteste und gleichzeitig stabilste Antennenanlage besteht aus einer Außenantenne, einem dämpfungsarmen Kabel (nicht länger als 10 Meter), den passenden Steckern, einem Mobilfunk-Router und einer SIM-Karte. Dieses Basis-System haben wir oben ja bereits im Detail beschrieben.

Mit diesem Setup lässt sich ein voll funktionsfähiges Heimnetzwerk einrichten, das bzgl. Up- und Downloadraten keine Wünsche offen lässt - vorausgesetzt, außerhalb des Gebäudes lliegt ein ausreichend starkes Signal an (Wann der Empfang NICHT verbessert werden kann, haben wir oben ja ebenfalls schon ausführlich beschrieben).

Wie verbessere ich den Empfang mit dem Handy / Tablet?

Wenn nicht die Breitband-Internetverbindung zu Hause bzw. im Home Office, sondern die Telefonie mit dem Handy oder der Empfang am SIM-fähigen Tablet das Problem ist, kann natürlich eine vollwertige Repeateranalage inkl. Innenantennen installiert werden, aber diese Lösungen sind Privatkunden häufig viel zu teuer. Die deutlich preiswertere Alternative besteht aus einer Empfangsantenne, einem Koaxialkabel (inkl. Stecker), einem Kabelverstärker sowie einem Antennenkoppler aus der FTS Nexus Serie. Der einzige Nachteil an dieser Lösung besteht darin, dass das Smartphone bzw. Tablet auf dem Koppler liegen bleiben muss. Telefonieren ist also nur via Headset, DECT-Telefon oder eben Lautsprecher möglich.

Diese Lösung kann in ganz seltenen Ausnahmefällen sogar ohne Kabelverstärker ein zufriedenstellendes Ergebnis liefern: Wenn draußen am Fenster ein hervorragender Empfang herrscht, das Gebäude aber alles abschirmt / aussperrtund, weswegen das Signal von draußen nur mit einem kurzen Kabel (≤ 5 Meter!) nach innen zum Koppler geführt werden muss. Auch hier wollen wir aber unbedingt falschen Erwartungshaltungen vorbeugen und weisen deshalb ausdrücklich darauf hin, dass dieses Szenario in der Realität nur äußerst selten zustande kommt.


Was wird für das WLAN im Fahrzeug mittels Router benötigt?

Das grundlegende Prinzip der Basis-Systeme ist das gleiche wie auch bei stationären Mobilfunkanlagen: Antenne + Kabel + Stecker + Router sorgen für ein vollwertiges Netzwerk inkl. WLAN-Versorgung aller Endgeräte. Vor allem in Wohnmobilen und Bussen lohnt sich diese Investition fast immer - und sie kann sogar noch ausgebaut werden. In Autos und LKW muss je nach Anwendungsfall abgewogen und individuell entschieden werden.

Speziell für Wohnmobile, Caravan & Co. wünschen sich viele Kunden zusätzlich die Möglichkeit, sich in ein bestehendes WiFi-Netz auf Stell- und Campingpläten einzuloggen, um sich so das monatliche Datenvolumen des Mobilfunkvertrags für unterwegs aufheben zu können. Hierfür haben wir eine spezielle Geräte-Kombination inkl. der nötigen Vorkonfiguration in Form des FTS Caravan Sets zusammengestellt.


FTS Caravan Set: 4G im Caravan + WiFi auf dem Campingplatz

Das FTS Caravan Set: 4G unterwegs im Wohnmobil + WiFi auf dem Campingplatz (© FTS Hennig)


Wie kann der Mobilfunkempfang am Handy im Fahrzeug verbessert werden?

Wie bereits bei den stationären Lösungen in Unternehmen und den Fragen zum Home Office beschrieben, kann man prinzipell zwischen einer umfassenden Lösung (bestehend aus Außenantenne, Kabel, Repeater und Innenantenne) und der preiswerteren Geräte-Kombination mit Kabelverstärker und Koppler wählen. Während das Koppler-System für einzelne Personen auf ganzer Linie zu überzeugen kann, schauen Beifahrer & Co. leider in die Röhre, weil immer nur ein Gerät auf dem Koppler liegen kann. Wer also z.B. für die ganze Familie den Handyempfang im Wohnmobil optimieren will, kommt an der Repeater-Lösung nicht vorbei.

Wie sieht eine "Rundum-Sorglos-Lösung" inkl. GPS aus?

Schon bei den Themen WLAN- und Handyempfang kann man, wenn man die kompromisslos besten Systeme installiert, tief in die Tasche greifen. Wenn dann auch noch das GPS-Signal im Fahrzeug verbessert werden soll, wird es ggf. nochmal etwas teurer - oder eben auch nicht. Man muss nur wissen, wie! wink

So bietet z.B. Panorama Antennas sowohl für "LTE + GPS" als auch für "WLAN & GPS" spezielle Antennen an. Je nach Anforderung kann also ein individuelles System zusammengestellt werden. Hierzu sprechen Sie uns am besten an und wir beraten Sie ausführlich bzgl. Ihrer Optionen.


Leistungsstarke 5G Router

4x4 MIMO LTE-Router Huawei inklu...

Huawei B818-263 Router mit 4x4 MIMO

4x4 MIMO LTE-Router Huawei inklusive 4 externer Antennen

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Huawei 5G CPE Pro 2 Router
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5G Highspeed Router: Huawei 5G CPE Pro 2   Highlights des Huaw...


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Art.-Nr.: FTS 96181
Mobiler 5G Router mit WiFi 6 und...

NetGear Nighthawk M5
Mobiler 5G Router

Mobiler 5G Router mit "WiFi 6" und 4 x 4 MIMO LTE als "Fallback"

Modem: 5G / 4G (4 x 4 MIMO)
WLAN: WiFi 6 / WLAN AC

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Wie verbesse ich meinen Empfang in der Tiefgarage - oder auf dem Boot?

Es gibt eine ganze Reihe von eher seltenen Anfragen, die uns im Laufe der Jahre dann aber dann doch häufig genug erreicht haben, um hier im Detail zumindest auf ein paar Highlights einzugehen wollen. Diese Infos folgen in Kürze.


Wir benötigen von Ihnen folgende Daten für die Beratung

Wir unterstützen Sie gerne bei der Planung Ihrer Mobilfunkanlage und versorgen Sie nachgelagert mit der nötigen Hardware - optimal auf den jeweiligen Anwendungsfall ausgelegt und völlig unabhängig von den Herstellern. Privatpersonen und kleine Unternehmen erhalten diesen Service völlig kostenlos und selbst Großkonzerne zahlen nur eine geringe Planungsgebühr. Folgende Infos werden zu Beginn benötigt:

Stationär oder mobil?

Da sich in der Praxis die Rahmenbedingungen für die jeweiligen Antennenanlagen stark unterscheiden, muss zunächst geklärt werden, ob der Empfang mobil (z.B. im Wohnwagen) oder stationär (z.B. im Gebäude) verbessert werden soll?

Richtung & Entfernung des Sendemasts

Die Frage nach der Entfernung sowie der Richtung des Sendemasts lässt sich nur für stationäre Anlagen konkret beantworten. Bei mobilen Anlagen ändert sich die Position der Empfangsantenne stetig. In Fahrzeugen wird man zudem immer wieder von einer Funkzelle zur nächsten übergeben, wodurch nur Tooltip IconAntenne, bei der der horizontale Öffnungswinkel 360° beträgt. als Antennen in Frage kommen.

Richtung und Entfernung des Sendemasts sind entscheidend zur Beurteilung der überhaupt möglichen Empfangsverbesserung.

Empfang am bestmöglichen Montage Standort

Tooltip IconGrundlegend gilt: Die Antenne sollte so hoch wie möglich und idealerweise mit direktem Sichtkontakt zum Sendemast des Netzbetreibers montiert werden. der Außenantenne muss unbedingt im Vorfeld der Plaung bestimmt werden. Hierzu kann mit dem Handy sowie je einer App zur Messung der Signalpegel und der Übertragungsgeschwindigkeit (Upload / Download) getestet werden - idealerweise auf dem Dach oder an einem Fenster in der obersten Etage. Bei mobilen Anwendungen wird ein möglichst hoher Punkt gewählt, an dem die Empfangsantenne nicht von anderen Teilen verdeckt wird.

WICHTIG: Die Messung muss unbedingt im geplanten Netz (Anbieter + Frequenzband) durchgeführt werden! Wer also z.B. im LTE Netz der Telekom arbeiten möchte, darf keine Messung am Handy im 3G Netz von Vodafone durchführen. Falls das anvisierte Netz im Vorfeld noch nicht zur Verfügung steht, besteht hier das Risiko einer massiven Fehleinschätzung, was mit entsprechenden Mehrkosten verbunden sein kann.

Wie lang muss das Kabel sein?

Die Distanz zwischen Antenne und Router bzw. Repeater oder Kabelverstärker ist entscheidend für die Länge des Kabelwegs. Je nach zurückzulegender Strecke muss der Kabeltyp ausgewählt werden - ein nicht zu unterschätzdender Kostenpunkt!

Besteht direkte & klare Sicht zum Sendemast?

Diese Frage stellt sich ausnahmslos bei allen stationären Anlagen - ganz besonders im Falle eines grenzwertig schwachen Signals selbst außerhalb des Gebäudes. Richtantennen können in schwierigen Situation nicht nur deutlich mehr Gewinn erzielen als Rundstrahlantennen, sondern auch die Signalqualität ist aufgrund des geringeren Öffnungswinkel i. d. R. deutlich besser.

Liegen Grundrisszeichnungen des Gebäudes vor?

Schon innerhalb normaler Wohnhäuser sind Grundrisszeichnungen - vor allem, wenn Repeateranlagen mit mehreren Innenantennen geplant sind! - eine große Hilfe. In Bürogebäuden oder gar Industriehallen und großen Gebäudekomplexen kann eine optimale Ausstrahlung allerdings ohne die exakten Maße überhaupt nicht gewährleistet werden. Hinzu kommt, dass ineffizient geplante Anlagen Unmengen von Geld verschlingen können.

Welche Materialen & bauliche Besonderheiten sind zu berücksichtigen?

Stahlbeton, Wellblech- oder Glasfassaden und viele weitere Materialkombinationen stellen unsere Kunden regelmäßig vor große Herausforderungen. Interferenzen durch fremde oder auch hausinterne Strahlungsquellen können ebenfalls enorme Probleme verursachen. Je größer das Projekt, desto detaillierter sollte dieser Frage in der Planungsphase auf den Grund gegangen werden.

Welche organisatorischen & rechtlichen Rahmenbedingungen sind zu beachten?

Wir haben oben bereits beim Thema Repeater auf das juristische Spannungsfeld mit § 55 TKG hingewisen. Wenn also große Anlagen geplant sind, muss also entweder durch die präzise Dimensionierung der Anlage jegliche Störung des Hauptnetzes verhindert werden oder es muss beim jeweiligen Netzbetreiber eine Sondergenehmigung (für sehr viel Geld) eingeholt werden.

Darüber hinaus existieren ab und an auch Restriktionen z.B. bei denkmalgeschützten Gebäuden oder durch anderweitige Vorgaben der örtlichen Baubehörde. Es ist also im Vorfeld immer höchste Vorsicht geboten.

Welche sonstigen Herausforderungen sind zu bewältigen?

Hier gilt die Binsenweisheit: "Es gibt nichts, was es nicht gibt!"

Vor allem bei Kunden, die gerade erst in ein Gebäude zogen (ggf. ist es sogar das erste Eigenheim), fehlen häufig wichtige Informationen zu lokalen Gegebenheiten, die unbedingt berücksichtig werden wollen. Wir empfehlen daher in solchen Fällen, in der Nachbarschaft und im Zweifelsfall auch bei den zuständigen Behörden mal vorsichtig zu erfragen, was denn im Fall der Fälle beachtet werden muss.


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