LTE Antennen von Ihren Mobilfunkspezialisten für besten 4G Empfang

Breitbandantenne LTE MIMO XPOL 6,5dBi

Breitbandantenne LTE MIMO XPOL 6,5 dBi #made_in_sachsen(© FTS Hennig)

Bei FTS Hennig finden Sie leistungsstarke LTE Antennen für eine optimale Internetverbindung via 4G-Mobilfunk. Mit LTE sind bis zu 150 Mbit/s im Download möglich, mit LTE Advanced sogar bis zu 300 Mbit/s. Allerdings muss für optimalen LTE Highspeed der Empfang netzseitig bereitgestellt werden und mit hoher Signalstärke am Empfangsort anliegen. Wenn Ihr LTE-Netzanbieter (Telekom, Vodafone & Co.) das Signal liefert, Sie sich aber zu weit weg vom Sendemast befinden oder der Empfang gestört wird, können 4G-Antennen Abhilfe schaffen.

LTE Antennen für maximalen Highspeed

Wir führen für Sie mobile LTE-Antennen, Omnistrahler und 4G-Richtantennen. Hierbei setzen wir sowohl auf hauseigene Entwicklungen #made_in_sachsen als auch auf erlesene Hersteller wie Wittenberg Antennen, novero dabendorf, Poynting u.v.m.

Darüber hinaus informieren wir Sie umfassend über den Mobilfunkstandard der 4. Generation (4G) in unserem Blog und beantworten Ihre individuellen Anfragen gerne kostenlos am Telefon oder per E-Mail.

Die richtigen LTE Antennen für alle Fälle



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Absolut breitbandige Magnethaftantenne für 2G/3G und 4G LTE

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MIMO Antenne für LTE, GRS, EDGE, UMTS, HSPA, LTE Telekom Speedport 1800M...


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LTE: Mobil mit Highspeed Internet unterwegs

Schon vor der Einführung von LTE im deutschen Markt konnten mit 3G bzw. HSPA+ auf dem Smartphone hohe Datenraten von über 40 Mbit/s erreicht werden. Mit LTE, was genau genommen als Zwischenschritt auf dem Weg zu LTE Advanced (4G) zu verstehen ist, können bereits höhere Datenraten bis zu 150 MBit/s erreicht werden. Mit LTE Advanced sind mittlerweile schon bis zu 300 Mbit/s möglich.

Soweit klingt die Theorie der Netzbetreiber, die seit Jahren ihre LTE-Netze energisch ausbauen, erst einmal super. Wie man auf den Grafiken sieht, ist in Deutschland z.B. laut der Telekom fast überall LTE mit bis zu 50 Mbit/s im Mobilfunk-Netz verfügbar. Das High-Speed-Internet mit 300 Mbit/s lässt sich derzeit bereits angeblich in einigen Großstädten ohne jegliches Zubehör empfangen.

Netzausbau & LTE Verfügbarkeit der deutschen Telekom 2016/07

Netzausbau & LTE Verfügbarkeit der deutschen Telekom 2016 / 2017 (© Telekom Deutschland GmbH)

Theorie & Praxis bei der LTE Leistung

In der Praxis erhalten Kunden allerdings selten bis nie die maximale Leistung - selbst wenn die Sendemasten gut erreichbar sind und das entsprechende LTE-Signal liefern. Das primäre Problem besteht bei der stationären Nutzung in den Verlusten, die auf dem Weg vom Sendemast zu Ihrem Router zu Hause, im Büro oder in der Lagehalle auftreten. Zum einen schwächt Ihr Gebäude selbst den Empfang und bei suboptimaler Positionierung Ihres Routers kommt von diesem geschwächten Signal wenig bis nichts mehr am Router an.

Bei der mobilen Nutzung von LTE kommen noch weitere Probleme aufgrund der sich stetig verändernden Position hinzu. Sowohl stationär als auch mobil gilt es also, das bestmögliche Signal zu empfangen, um die gewünschte Verbindung zu realisieren.

LTE Antennen für optimalen Empfang

Bei FTS Hennig finden Sie leistungsstarke LTE-Antennen für optimalen Empfang, sowohl aus der hauseigenen Entwicklung als auch Marken-Antennen namenhafter Hersteller. Diese Antennen bündeln das anliegende Signal, idealerweise als Außenantenne oben auf dem Dach des Gebäudes, und geben dieses Signal über ein dämpfungsarmes Koaxialkabel an den Router oder einen Repeater weiter.

Somit können auch in ländlichen Gebieten noch gute Verbindungen erreicht werden und bei entsprechend hohem Gewinn der Antenne kann in Großstädten und Ballungszentren der Traum von der maximalen Internet-Geschwindigkeit wahr werden.

Die LTE Frequenzen

Für LTE wurden in Deutschland bis 2015 ausschließlich Frequenzen bei 800 MHz, 1800 MHz und 2600 MHz genutzt. Seit der letzten Frequenz-Auktion der Bundesnetzagentur ist klar, dass in Zukunft noch Frequenz-Bereiche bei 700 MHz, 900 MHz (bisher GSM) und 1500 MHz von Vodafone, Telefónica und der Telekom genutzt werden. Doch weltweit gibt es fast 40 verscheidene LTE-Frequenzen, was bei Nutzern nicht selten für erhebliche Probleme sorgt. Der Grund: Nicht jedes Mobilfunkgerät kann mit allen Frequenzbereiche arbeiten. Nähere Infos such man bei vielen Handys und Tablets leider vergeblich, sodass äußerste Vorsicht beim Kauf eines Geräts zur Nutzung von LTE geboten ist.

Warum unterschiedliche LTE Frequenzen?

Der erste Grund für die vielen Frequenzen ist das hoch gesteckte Ziel, LTE als echte Breitband-Alternative zu DSL und Kabel zu etablieren. Hierzu müssen tausenden Nutzern parallel die nötige Bandbreite und die entsprechende Geschwindigkeit zur Verfügung gestellt werden. Zudem gibt es schon seit geraumer Zeit keine großen zusammenhängenden Frequenzbänder, da die Nutzung sich im Laufe der letzten Jahre stetig verändert hat. So wird z.B. GSM nach und nach abgeschaltet und die Frequenzen für LTE freigegeben. Veränderungen wie diese ließen die nutzbaren Frequenzbereiche zu einem wahren Flickenteppich werden.

Schließlich gibt es aber auch noch einen ganz praktischen Grund für die Verteilung auf die verschiedenen Frequenzbänder. Grundsätzlich gilt bei jeder Funkverbindung: Je kleiner die Frequenz (MHz), desto größer die Reichweite. Dafür können weniger Daten je Zeiteinheit transfiert werden als bei einer hohen Frequenz. Daraus ergibt sich die Konsequenz, dass auf dem Land bisher LTE fast ausschließlich auf 800 MHz genutzt wird, in einer Großstadt dafür auf 1800 MHz und 2600 MHz, da man in einer Stadt eben eine größere Dichte der Sendemasten zur Verfügung hat - also nicht so viel Reichweite wie auf den Land benötigt.

Somit ist klar, dass in Zukunft die neuen Frequenz-Bänder bei 700 MHz und 900 MHz für den Ausbau der ländlichen Regionen zum Einsatz kommen werden, während wahrscheinlich die Stadt-Netze für die Nutzung ab 1500 MHz ausgebaut werden.

Die deutschen Netzanbieter, vor allem die Telekom und Vodafone, haben sich 2015 die Frequenzbereiche bei 700 MHz, 900 MHz, 1500 MHz und 1800 MHz gesichert. Dabei zahlten sie in der Summe 5.081.236.000 €. Inwieweit diese neuen Frequenzen aber letztlich für 4G genutzt werden, ist aktuell (Stand: 07/2016) noch nicht bekannt.

Entwicklung der Mobilfunktechnik

Entwicklung der Mobilfunktechnik (© LTE-Anbieter.info)

Die weitere Entwicklung von LTE: 5G

Eins ist klar, seit 2006 schreitet die Entwicklung der Mobilfunknetze immer rasanter voran. Immer wieder werden neue Meilensteile in der Mobilfunk-Technik gesetzt. Und es soll auch noch so weiter gehen, denn der LTE-Nachfolger 5G steht bereits in den Startlöchern. Das erste Netz mit 5G soll ca. im Jahre 2020 erscheinen - also gar nicht mal so lange hin, wenn man bedenkt, dass das erste 4G-Netz erst vor 6 Jahren gestartet wurde.