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UMTS- und LTE-Surf-Sticks im Vergleich

25. Sep 2016

Überall mit dem Laptop ins Internet: Der Surfstick macht es möglich!

Car Connectivity mit Vodafone

Car Connectivity mit Vodafone (© Vodafone)

Sie haben einen Laptop oder ein Notebook und möchten außerhalb des heimischen WLAN Zugang zum Internet? Dann benötigen Sie einen Surfstick.

Er sieht aus wie ein USB-Stick und verfügt auch über dessen Anschluss. Sie stecken den Stick einfach in die USB-Schnittstelle Ihres Laptops und schon können Sie überall mobil surfen, ohne auf Hotspots angewiesen zu sein.

Die Surfsticks greifen entweder über UMTS (3G) oder das schnellere LTE (4G) aufs Internet zu. Doch nicht nur die Geschwindigkeit variiert: Das Angebot an Surf-Sticks ist insgesamt groß und unübersichtlich. Es gibt sie als Prepaid-Variante oder mit Vertrag, mit Minutentaktung oder mit Tages- oder Monatsflatrates. Sie greifen je nach Anbieter auf die verschiedenen Netze von Telekom, Telefonica, E-Plus oder Vodafone zu, und auch das inkludierte Datenvolumen unterscheidet sich.

Mobiles Internet: Prepaid oder Vertrag?

Wie häufig wollen Sie mobil mit dem Laptop surfen? Welche Datenmengen ziehen Sie? Wie schnell soll die Internetverbindung sein? Je besser Sie sich über Ihre Bedürfnisse im Klaren sind, desto einfacher wird Ihnen die Orientierung im Angebots-Dschungel der Mobilfunkanbieter fallen.

Wir haben die wichtigsten Aspekte für Sie zusammengestellt. Wenn Sie nur hin und wieder das mobile Internet unterwegs nutzen möchten, dann sollten Sie sich die Prepaid-Angebote anschauen. Sie zahlen dann keine monatlich wiederkehrende Gebühr, sondern nur das, was Sie tatsächlich "versurfen", müssen aber auch Ihr Guthaben im Blick behalten. Denn wenn es nicht aufgeladen ist, haben Sie auch keinen Internetzugang.

Die kleinteiligste Taktung bietet der Prepaid-Surfstick von RTL: Mit ihm surfen Sie im Vodafone-Netz 90 Minuten lang für 99 Cent. Pro Woche bezahlen Sie 8,99 Euro - inklusive ist allerdings nur ein Datenvolumen von einem Gigabyte. Überschreiten Sie das, wird Ihre Surfgeschwindigkeit dramatisch gedrosselt - und das bei fast jedem Anbieter und fast jedem Tarif. Im Kleingedruckten der Mobilfunkanbieter finden Sie die dann geltende Geschwindigkeit: häufig maximal 64 kbit/s. Sie können die lästige Drosselung leicht vermeiden, indem Sie sich Gedanken machen, wie viel Sie tatsächlich mobil surfen möchten und Ihren Tarif danach auswählen.

Mobiler Datenvertrag für Power-User

Telekom Surf-Stick

Telekom Surf-Stick(© Telekom)

Wollen Sie mehr surfen als nur gelegentlich und benötigen Sie größere Datenmengen, sollten Sie über einen mobilen Datenvertrag statt einem Prepaid-Angebot nachdenken: Bei einer Prepaid-Monatsflatrate etwa von Congstar oder RTL bezahlen Sie über 20 Euro für 3 Gigabyte und einer maximalen Geschwindigkeit von 7,2 Mbit in der Sekunde.

Das gleiche Datenvolumen im schnellen LTE-Netz und damit bis zu 50 Mbit in der Sekunde erhalten Sie dagegen schon ab 11 Euro im Monat, wenn Sie einen Datenvertrag mit einem Mobilfunkanbieter abschließen. Damit binden Sie sich allerdings je nach Vertrag für 12 oder 24 Monate. Zusätzlich zu den Pauschalkosten eines Prepaids-Tarifs oder dem Monatsbeitrag eines Vertrags fallen noch einmalige Kosten für den Surfstick an.

Surfstick-Tarife im 4G-Netz

Telekom Data Comfort L Eco

  • 5 Gigabyte Datenvolumen

  • Geschwindigkeit bis zu 300 Mbit/s

  • Mindestlaufzeit 24 Monate

  • 26,95 Euro im Monat

Vodafone DataGo M

  • 3 Gigabyte Datenvolumen

  • Geschwindigkeit bis zu 375 Mbit/s

  • Mindestlaufzeit 24 Monate

  • 19,99 Euro im Monat

Surfsticks und Sim-Karten

Haben Sie einen Datenvertrag abgeschlossen, können Sie Smartphones ohne Weiteres nutzen, um mobil im Internet zu surfen. Laptops und Notebooks können das nicht. Dafür benötigen Sie einen Surf-Stick, der außerhalb vom heimischen WLAN oder von Hotspots die Verbindung zum Netz herstellt. Auch Tablets benötigen einen Datenvertrag und eine Sim-Karte. Diese stellt die Verbindung zum Netz und damit zum Internet her.


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